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Wenn die Bauchwand bricht: Hilfe bei Nabelbruch, Leistenbruch und anderen Hernien
Brüche, wie Hernien auch bezeichnet werden, sind häufig. Allein von einem Leistenbruch sind ein Viertel der Männer und etwa zwei Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens betroffen.
Nutzen Sie gerne folgende Zeitmarken, um an die Stelle der Veranstaltung zu gelangen, die Sie interessiert:00:00:24 Begrüßung durch Moderatorin Carola Jantzen
00:04:46 Vortrag Prof. Dr. med. H. Bernd Reith (Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Proktologie , AGAPLESION Diakonie Kliniken Kassel)
00:23:52 Vortrag Dr. Mehrnoosh Akhavanpoor (hefärztin der Klinik für Plastische, Ästhetische, Rekonstruktive und Handchirurgie, AGAPLESION Diakonie Kliniken Kassel)
00:43:00 Gespräch mit Simone Siegfried (Hernien Selbsthilfe Deutschland e.V.)
00:59:50 Fragen aus dem PublikumOftmals zeigt sich zunächst nur eine Beule auf dem Bauch oder in der Leistenregion – aber auch e
in ungewöhnlich dicker Bauch trotz Normgewicht, eine instabile Körpermitte,
Beckenbodenprobleme sowie Schmerzen im Rücken können Anzeichen für einen Bruch in der Bauchwand sein. Durch diesen können sich Teile von Organen (häufig der Darm) schieben, um dann in ihrer Funktion gestört zu sein, bis hin zu Komplikationen wie Darmverschluss und Bauchfellentzündung.
Ein Bruch heilt nicht von selbst aus, er muss behandelt werden. Dies geschieht meist mit Hilfe einer Operation. Von minimalinvasiv (Nabelbruch) bis zur großen plastisch-chirurgischen OP (Mittellinienbruch u.a. nach Schwangerschaft) - zahlreiche Techniken stehen zur Auswahl und müssen individuell ausgewählt werden. Wann ist eine OP notwendig? Welche OP-Verfahren stehen zur Wahl? Wie gelingt eine möglichst schnelle Genesung nach der Operation? Wie kann man Hernien und Rückfällen aktiv vorbeugen? Diese Fragen werden in der Veranstaltung beantwortet.
Vortrag und Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. med. H. Bernd Reith, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Proktologie und Dr. Mehrnoosh Akhavanpoor, Chefärztin der Klinik für Plastische, Ästhetische, Rekonstruktive und Handchirurgie, beide aus den AGAPLESION Diakonie Kliniken Kassel, sowie Simone Siegfried, Hernien Selbsthilfe Deutschland e.V. aus Sicht der Betroffenen. Anlass ist der deutschlandweite Aktionstag „Tag der Hernie“ am 3. November und der Aufruf zur Gründung einer Hernienselbsthilfegruppe in Kassel. Moderiert wird der Abend von Carola Jantzen für die Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen KISS beim Gesundheitsamt Region Kassel.Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!
#gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #hernien
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Wenn die Bauchwand bricht: Hilfe bei Nabelbruch, Leistenbruch und anderen Hernien
Brüche, wie Hernien auch bezeichnet werden, sind häufig. Allein von einem Leistenbruch sind ein Viertel der Männer und etwa zwei Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens betroffen. Sehen Sie hier die Gehörlosenfassung! Nutzen Sie zudem gerne folgende Zeitmarken, um an die Stelle der Veranstaltung zu gelangen, die Sie interessiert:00:00:24 Begrüßung durch Moderatorin Carola Jantzen
00:04:46 Vortrag Prof. Dr. med. H. Bernd Reith (Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Proktologie , AGAPLESION Diakonie Kliniken Kassel)
00:23:52 Vortrag Dr. Mehrnoosh Akhavanpoor (hefärztin der Klinik für Plastische, Ästhetische, Rekonstruktive und Handchirurgie, AGAPLESION Diakonie Kliniken Kassel)
00:43:00 Gespräch mit Simone Siegfried (Hernien Selbsthilfe Deutschland e.V.)
00:59:50 Fragen aus dem PublikumOftmals zeigt sich zunächst nur eine Beule auf dem Bauch oder in der Leistenregion – aber auch e
in ungewöhnlich dicker Bauch trotz Normgewicht, eine instabile Körpermitte,
Beckenbodenprobleme sowie Schmerzen im Rücken können Anzeichen für einen Bruch in der Bauchwand sein. Durch diesen können sich Teile von Organen (häufig der Darm) schieben, um dann in ihrer Funktion gestört zu sein, bis hin zu Komplikationen wie Darmverschluss und Bauchfellentzündung.
Ein Bruch heilt nicht von selbst aus, er muss behandelt werden. Dies geschieht meist mit Hilfe einer Operation. Von minimalinvasiv (Nabelbruch) bis zur großen plastisch-chirurgischen OP (Mittellinienbruch u.a. nach Schwangerschaft) - zahlreiche Techniken stehen zur Auswahl und müssen individuell ausgewählt werden. Wann ist eine OP notwendig? Welche OP-Verfahren stehen zur Wahl? Wie gelingt eine möglichst schnelle Genesung nach der Operation? Wie kann man Hernien und Rückfällen aktiv vorbeugen? Diese Fragen werden in der Veranstaltung beantwortet.
Vortrag und Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. med. H. Bernd Reith, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Proktologie und Dr. Mehrnoosh Akhavanpoor, Chefärztin der Klinik für Plastische, Ästhetische, Rekonstruktive und Handchirurgie, beide aus den AGAPLESION Diakonie Kliniken Kassel, sowie Simone Siegfried, Hernien Selbsthilfe Deutschland e.V. aus Sicht der Betroffenen. Anlass ist der deutschlandweite Aktionstag „Tag der Hernie“ am 3. November und der Aufruf zur Gründung einer Hernienselbsthilfegruppe in Kassel. Moderiert wird der Abend von Carola Jantzen für die Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen KISS beim Gesundheitsamt Region Kassel.Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!
#gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #hernien
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Gesund beginnt im Mund - Wie pflegt man Zähne und Zahnersatz,
wenn man sich selbst nicht (mehr richtig) helfen kann? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unserer heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch nach und blicken vor allem auf die Mundhygiene für Menschen mit Pflegebedarf und im Alter. Nutzen Sie gerne folgende Zeitmarken, um an die Stelle der Veranstaltung zu gelangen, die Sie interessiert:00:00:24 Begrüßung durch Dr. Britta Röper (Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel)
00:06:37 Vortrag Frederik Käufler (Zahnarzt in der zahnmedizinischen Abteilung im Gesundheitsamt Region Kassel)
00:21:11 Vortrag Gerit Lauterbach (Zahnarzt in der zahnmedizinischen Abteilung im Gesundheitsamt Region Kassel)
00:45:48 Gespräch mit Wioletta Klenner (examinierte Krankenschwester, Kassel)
00:55:06 Gespräch mit allen Podiumsteilnehmer*innen
00:56:50 Fragen aus dem PublikumDie Mundhöhle ist die Eintrittspforte für Krankheitskeime aller Art. Gibt es dort nur kleinste Verletzungen, gelangen sie direkt in die Blutbahn und zu den Organen im Körper. Hohe Infektanfälligkeit und schlechter Allgemeinzustand – das kann auf mangelnde Hygiene bei Zähnen und Zahnersatz zurückzuführen sein. Menschen, die sich nicht äußern können und schlecht essen, leiden womöglich unter Entzündungen und Schmerzen beim Kauen. Deshalb ist es so wichtig, auf die Mundhygiene zu achten, nicht nur bei Kindern, sondern auch im hohen Alter und besonders bei Menschen, die gepflegt werden, egal wie alt sie sind.
Wie lassen sich Veränderungen in der Mundhöhle erkennen? Wie pflegt man Zahnprothesen richtig? Auf was muss man achten bei Brücken, Kronen und Implantaten, u. U. nach vielen Jahren der Nutzung? In der Veranstaltung werden Tipps zur Handhabung gegeben für die Betroffenen selbst, für pflegende Angehörige und Pflegepersonal.
Vortrag und Podiumsgespräch mit Fachleuten aus dem Zahnärztlichen Dienst des Gesundheitsamts Region Kassel für Interessierte jeden Alters, und Menschen, die zu Hause, in ambulanten Pflegediensten oder stationären Einrichtungen (Seniorenheim, Krankenhaus etc.) pflegen.
Mitwirkende auf dem Podium: Frederik Käufler und Gerit Lauterbach, Zahnärzte in der zahnmedizinischen Abteilung im Gesundheitsamt Region Kassel, sowie Wioletta Klenner, examinierte Krankenschwester und Wundexpertin, beschäftigt in einem Senioren- und Pflegeheim eines gemeinnützigen Trägers in Kassel. Moderiert wird der Abend von Carola Jantzen.
Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!
#gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #zahngesundheit
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Gesund beginnt im Mund - Wie pflegt man Zähne und Zahnersatz,
wenn man sich selbst nicht (mehr richtig) helfen kann? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unserer heutige Sendung von Gesundheit im Gespräch nach und blicken vor allem auf die Mundhygiene für Menschen mit Pflegebedarf und im Alter. Sehen Sie hier die Fassung mit Gebärdensprachdolmetscherinnen! Nutzen Sie gerne folgende Zeitmarken, um an die Stelle der Veranstaltung zu gelangen, die Sie interessiert:00:00:24 Begrüßung durch Dr. Britta Röper (Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel)
00:06:37 Vortrag Frederik Käufler (Zahnarzt in der zahnmedizinischen Abteilung im Gesundheitsamt Region Kassel)
00:21:11 Vortrag Gerit Lauterbach (Zahnarzt in der zahnmedizinischen Abteilung im Gesundheitsamt Region Kassel)
00:45:48 Gespräch mit Wioletta Klenner (examinierte Krankenschwester, Kassel)
00:55:06 Gespräch mit allen Podiumsteilnehmer*innen
00:56:50 Fragen aus dem PublikumDie Mundhöhle ist die Eintrittspforte für Krankheitskeime aller Art. Gibt es dort nur kleinste Verletzungen, gelangen sie direkt in die Blutbahn und zu den Organen im Körper. Hohe Infektanfälligkeit und schlechter Allgemeinzustand – das kann auf mangelnde Hygiene bei Zähnen und Zahnersatz zurückzuführen sein. Menschen, die sich nicht äußern können und schlecht essen, leiden womöglich unter Entzündungen und Schmerzen beim Kauen. Deshalb ist es so wichtig, auf die Mundhygiene zu achten, nicht nur bei Kindern, sondern auch im hohen Alter und besonders bei Menschen, die gepflegt werden, egal wie alt sie sind.
Wie lassen sich Veränderungen in der Mundhöhle erkennen? Wie pflegt man Zahnprothesen richtig? Auf was muss man achten bei Brücken, Kronen und Implantaten, u. U. nach vielen Jahren der Nutzung? In der Veranstaltung werden Tipps zur Handhabung gegeben für die Betroffenen selbst, für pflegende Angehörige und Pflegepersonal.
Vortrag und Podiumsgespräch mit Fachleuten aus dem Zahnärztlichen Dienst des Gesundheitsamts Region Kassel für Interessierte jeden Alters, und Menschen, die zu Hause, in ambulanten Pflegediensten oder stationären Einrichtungen (Seniorenheim, Krankenhaus etc.) pflegen.
Mitwirkende auf dem Podium: Frederik Käufler und Gerit Lauterbach, Zahnärzte in der zahnmedizinischen Abteilung im Gesundheitsamt Region Kassel, sowie Wioletta Klenner, examinierte Krankenschwester und Wundexpertin, beschäftigt in einem Senioren- und Pflegeheim eines gemeinnützigen Trägers in Kassel. Moderiert wird der Abend von Carola Jantzen.
Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!
#gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #zahngesundheit
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Unsere heutige Sendung trägt den Titel "Achterbahn der Gefühle - Seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen". Das ist die Fassung mit Gehörlosendolmetscherinnen! Nutzen Sie gerne folgende Zeitmarken, um an die Stelle der Veranstaltung zu gelangen, die Sie interessiert:
00:00:23 Begrüßung durch Dr. Britta Röper (Leiterin Gesundheitsamt Region Kassel)
00:02:40 Begrüßung durch Bürgermeisterin Nicole Maisch (Dezernat für Jugend, Gesundheit, Bildung und Chancengleichheit der Stadt Kassel)
00:05:07 Vortrag Sebastian Overlack (Kinder‐ und jugendpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamtes Region Kassel)
00:33:21 Vortrag Dr. Dietmar Eglinsky (Ärztlicher Direktor der Vitos Kinder‐ und Jugendklinik für psychische Gesundheit Kassel)
00:47:52 Gespräch mit Philipp Grebe (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Kassel)
00:50:27 Gespräch mit Manfred Schilling (Jugendamt Landkreis Kassel)
00:51:22 Gespräch mit Udo Pfingsten (Leiter Jugendamt Stadt Kassel)
00:54:30 Gespräch mit allen Podiumsteilnehmern
01:17:14 Fragen aus dem PublikumKonflikte in der Schule, Stress mit der Familie oder Sorgen um die seelische und psychische Gesundheit. Kinder und Jugendliche sowie deren Bezugspersonen erleben oft eine Achterbahn der Gefühle. Das belegen auch die Gesundheitszahlen: 20 Prozent der Heranwachsenden entwickeln psychische Auffälligkeiten. Laut einer Studie des Zentralinstitutes für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland ist nach Corona sogar jedes dritte Kind betroffen. Genau deswegen thematisiert „Gesundheit im Gespräch“ die seelische und physische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dabei setzt sich die Expertenrunde mit den verschiedenen Ursachen und Anzeichen auseinander. Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, Ängste, niedriges Selbstwertgefühl, Konzentrationsstörungen, Essstörungen, die Liste der Symptome ist lang. Wann sind die Probleme behandlungsbedürftig? Was kann man in der Familie selbst tun? Wo findet man Unterstützung? Welche längerfristigen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Diese Fragen werden in der Veranstaltung aufgegriffen und beantwortet.
Beim Podiumsgespräch werden Dr. Dietmar Eglinsky (Ärztlicher Direktor der Vitos Kinder‐ und Jugendklinik für psychische Gesundheit Kassel), Manfred Schilling (Jugendamt Landkreis Kassel), Udo Pfingsten (Leiter Jugendamt Stadt Kassel), Philipp Grebe (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut) und Sebastian Overlack (Kinder‐ und jugendpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamtes Region Kassel) umfassend über die Thematik informieren und für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen.
Wir wünschen spannende Erkenntnisse und weißen sehr gerne darauf hin, dass es hier im Kanal auch eine Fassung ohne Gebärdensprachdolmetscherinnen gibt!
#gesundheitsvorsorge #gesundheitimgespraech #rheuma
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Gesundheit im Gespräch
Auf Einladung des Gesundheitsamtes Region Kassel diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Fragen der Gesundheitsfürsorge.
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